| Woche 2 | Bibelleseplan |
Mittwoch / Psalmen |
Psalm 3-5 |
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| 3 | ||
1[Ein Psalm Davids, als er vor seinem Sohn Abschalom floh.] 2Herr, wie zahlreich sind meine Bedränger; so viele stehen gegen mich auf. 3Viele gibt es, die von mir sagen: «Er findet keine Hilfe bei Gott.» [Sela] 4Du aber, Herr, bist ein Schild für mich, du bist meine Ehre und richtest mich auf. 5Ich habe laut zum Herrn gerufen; da erhörte er mich von seinem heiligen Berg. [Sela] 6Ich lege mich nieder und schlafe ein, ich wache wieder auf, denn der Herr beschützt mich. 7Viele Tausende von Kriegern fürchte ich nicht, wenn sie mich ringsum belagern. 8Herr, erhebe dich, mein Gott, bring mir Hilfe! Denn all meinen Feinden hast du den Kiefer zerschmettert, hast den Frevlern die Zähne zerbrochen. 9Beim Herrn findet man Hilfe. Auf dein Volk komme dein Segen! [Sela] |
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| 4 | ||
| 1[Für den Chormeister. Mit Saitenspiel.
Ein Psalm Davids.] 2Wenn ich rufe, erhöre mich, Gott, du mein Retter!
Du hast mir Raum geschaffen, als mir angst war. Sei mir gnädig und
hör auf mein Flehen! örtlich: Gott meiner Gerechtigkeit. 3Ihr
Mächtigen, wie lange noch schmäht ihr meine Ehre, warum liebt
ihr den Schein und sinnt auf Lügen? [Sela] 4Erkennt doch: Wunderbar
handelt der Herr an den Frommen; der Herr erhört mich, wenn ich zu
ihm rufe. underbar handelt der Herr . . .: Text korr. mich: ergänzt
nach G. 5Ereifert ihr euch, so sündigt nicht! Bedenkt es auf eurem
Lager und werdet still! [Sela] 6Bringt rechte Opfer dar und vertraut auf
den Herrn! 7Viele sagen: «Wer lässt uns Gutes erleben?»
Herr, lass dein Angesicht über uns leuchten! 8Du legst mir größere
Freude ins Herz, als andere haben bei Korn und Wein in Fülle. 9In Frieden
leg ich mich nieder und schlafe ein; denn du allein, Herr, lässt mich
sorglos ruhen. |
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| 5 | ||
| 1[Für den Chormeister. Zum Flötenspiel.
Ein Psalm Davids.] 2Höre meine Worte, Herr, achte auf mein Seufzen!
3Vernimm mein lautes Schreien, mein König und mein Gott, denn ich flehe
zu dir. 4Herr, am Morgen hörst du mein Rufen, am Morgen rüst ich
das Opfer zu, halte Ausschau nach dir. 5Denn du bist kein Gott, dem das
Unrecht gefällt; der Frevler darf nicht bei dir weilen. 6Wer sich brüstet,
besteht nicht vor deinen Augen; denn dein Hass trifft alle, die Böses
tun. 7Du lässt die Lügner zugrunde gehn, Mörder und Betrüger
sind dem Herrn ein Gräuel. 8Ich aber darf dein Haus betreten dank deiner
großen Güte, ich werfe mich nieder in Ehrfurcht vor deinem heiligen
Tempel. 9Leite mich, Herr, in deiner Gerechtigkeit, meinen Feinden zum Trotz;
ebne deinen Weg vor mir! 10Aus ihrem Mund kommt kein wahres Wort, ihr Inneres
ist voll Verderben. Ihre Kehle ist ein offenes Grab, aalglatt ist ihre Zunge.
11Gott, lass sie dafür büßen; sie sollen fallen durch ihre
eigenen Ränke. Verstoße sie wegen ihrer vielen Verbrechen; denn
sie empören sich gegen dich. 12Doch alle sollen sich freuen, die auf
dich vertrauen, und sollen immerfort jubeln. Beschütze alle, die deinen
Namen lieben, damit sie dich rühmen. 13Denn du, Herr, segnest den Gerechten.
Wie mit einem Schild deckst du ihn mit deiner Gnade. |
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