| Woche 5 | Bibelleseplan |
Samstag / Evangelien |
Matth.11-13 |
||
| 11 | ||
| 1 Als Jesus die Unterweisung der zwölf
Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren
und zu predigen. 2 Johannes hörte im Gefängnis von den Taten Christi.
Da schickte er seine Jünger zu ihm 3 und ließ ihn fragen: Bist
du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten? 4
Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und
seht: 5 Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein
und Taube hören; Tote stehen auf und den Armen wird das Evangelium
verkündet. 6 Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. 7 Als
sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden;
er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen
seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? 8 Oder was habt ihr sehen wollen,
als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein
gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. 9 Oder
wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage
euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten. 10 Er ist der, von
dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dir her; er
soll den Weg für dich bahnen. 11 Amen, das sage ich euch: Unter allen
Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer;
doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. 12 Seit den
Tagen Johannes\' des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt
angetan; die Gewalttätigen reißen es an sich. 13 Denn bis hin
zu Johannes haben alle Propheten und das Gesetz (über diese Dinge)
geweissagt. 14 Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der
wiederkommen soll. 15 Wer Ohren hat, der höre! 16 Mit wem soll ich
diese Generation vergleichen? Sie gleicht Kindern, die auf dem Marktplatz
sitzen und anderen Kindern zurufen: 17 Wir haben für euch auf der Flöte
(Hochzeitslieder) gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder
gesungen und ihr habt euch nicht an die Brust geschlagen. 18 Johannes ist
gekommen, er isst nicht und trinkt nicht und sie sagen: Er ist von einem
Dämon besessen. 19 Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt;
darauf sagen sie: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner
und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch die Taten, die sie bewirkt
hat, recht bekommen. 20 Dann begann er den Städten, in denen er die
meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht
bekehrt hatten: 21 Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus
und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind -
man hätte dort in Sack und Asche Buße getan. 22 Ja, das sage
ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen
wie euch. 23 Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel
erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die
Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde
es noch heute. 24 Ja, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am
Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dir. 25 In jener Zeit sprach
Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all
das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart
hast. 26 Ja, Vater, so hat es dir gefallen. 27 Mir ist von meinem Vater
alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und
niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren
will. 28 Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen
habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. 29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt
von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet
ihr Ruhe finden für eure Seele. 30 Denn mein Joch drückt nicht
und meine Last ist leicht. |
||
| 12 | ||
| 1 In jener Zeit ging Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder. Seine Jünger hatten Hunger; sie rissen deshalb Ähren ab und aßen davon. 2 Die Pharisäer sahen es und sagten zu ihm: Sieh her, deine Jünger tun etwas, das am Sabbat verboten ist. 3 Da sagte er zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren - 4 wie er in das Haus Gottes ging und wie sie die heiligen Brote aßen, die weder er noch seine Begleiter, sondern nur die Priester essen durften? 5 Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, dass am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen, ohne sich schuldig zu machen? 6 Ich sage euch: Hier ist einer, der größer ist als der Tempel. 7 Wenn ihr begriffen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; 8 denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat. 9 Darauf verließ er sie und ging in ihre Synagoge. 10 Dort saß ein Mann, dessen Hand verdorrt war. Sie fragten ihn: Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen? Sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. 11 Er antwortete: Wer von euch wird, wenn ihm am Sabbat sein Schaf in eine Grube fällt, es nicht sofort wieder herausziehen? 12 Und wie viel mehr ist ein Mensch wert als ein Schaf! Darum ist es am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun. 13 Dann sagte er zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und die Hand war wieder ebenso gesund wie die andere. 14 Die Pharisäer aber gingen hinaus und fassten den Beschluss, Jesus umzubringen. 15 Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle Kranken. 16 Aber er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden. 17 Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: 18 Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen und er wird den Völkern das Recht verkünden. 19 Er wird nicht zanken und nicht schreien und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. 20 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. 21 Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen. 22 Damals brachte man zu ihm einen Besessenen, der blind und stumm war. Jesus heilte ihn, sodass der Stumme wieder reden und sehen konnte. 23 Da gerieten alle Leute außer sich und sagten: Ist er etwa der Sohn Davids? 24 Als die Pharisäer das hörten, sagten sie: Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, kann er die Dämonen austreiben. 25 Doch Jesus wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. 26 Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann liegt der Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich dann Bestand haben? 27 Und wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. 28 Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen. 29 Wie kann einer in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt? Erst dann kann er sein Haus plündern. 30 Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. 31 Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. 32 Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt. 33 Entweder: der Baum ist gut - dann sind auch seine Früchte gut. Oder: der Baum ist schlecht - dann sind auch seine Früchte schlecht. An den Früchten also erkennt man den Baum. 34 Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. 35 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil er Gutes in sich hat, und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil er Böses in sich hat. örtlich: Ein guter Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor und ein böser Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor. 36 Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen; 37 denn aufgrund deiner Worte wirst du freigesprochen und aufgrund deiner Worte wirst du verurteilt werden. 38 Zu dieser Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu ihm: Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen. 39 Er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona. 40 Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein. 41 Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona. 42 Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. 43 Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er aber keinen findet, 44 dann sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe. Und wenn er es bei seiner Rückkehr leer antrifft, sauber und geschmückt, 45 dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher. Dieser bösen Generation wird es genauso gehen. 46 Als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. 47 Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. 48 Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? 49 Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. 50 Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. | ||
| 13 | ||
| 1 An jenem Tag verließ Jesus das Haus
und setzte sich an das Ufer des Sees. 2 Da versammelte sich eine große
Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich; die
Leute aber standen am Ufer. 3 Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen.
Er sagte: Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. 4 Als er säte,
fiel ein Teil der Körner auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen
sie. 5 Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab,
und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; 6 als aber die Sonne
hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln
hatte. 7 Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen
und erstickten die Saat. 8 Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten
Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach.
9 Wer Ohren hat, der höre! 10 Da kamen die Jünger zu ihm und sagten:
Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? 11 Er antwortete: Euch ist es
gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es
nicht gegeben. 12 Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss
haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. 13
Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht
sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen.
14 An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr,
hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen.
15 Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden und mit ihren Ohren hören
sie nur schwer und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren
Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem
Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich
sie nicht heile. 16 Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure
Ohren hören. 17 Amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben
sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen,
und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. 18
Hört also, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. 19 Immer wenn
ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der
Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde;
hier ist der Samen auf den Weg gefallen. 20 Auf felsigen Boden ist der Samen
bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, 21
aber keine Wurzeln hat, sondern unbeständig ist; sobald er um des Wortes
willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er zu Fall. 22 In die Dornen
ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann ersticken
es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum und es bringt
keine Frucht. 23 Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das
Wort hört und es auch versteht; er bringt dann Frucht, hundertfach
oder sechzigfach oder dreißigfach. 24 Und Jesus erzählte ihnen
noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann,
der guten Samen auf seinen Acker säte. 25 Während nun die Leute
schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder
weg. 26 Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch
das Unkraut zum Vorschein. 27 Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und
sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher
kommt dann das Unkraut? 28 Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan.
Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? 29
Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch
den Weizen aus. 30 Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit
der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut
und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt
in meine Scheune. 31 Er erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen
Acker säte. 32 Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald
es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse
und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in
seinen Zweigen nisten. 33 Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen
großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war. 34 Dies
alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in
Gleichnissen zu ihnen. 35 Damit sollte sich erfüllen, was durch den
Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen,
ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war. 36 Dann verließ
er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und
sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. 37 Er
antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn;
38 der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches;
das Unkraut sind die Söhne des Bösen; 39 der Feind, der es gesät
hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser
Ernte sind die Engel. 40 Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt
wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: 41 Der Menschensohn wird seine
Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die
andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, 42 und werden
sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen
und mit den Zähnen knirschen. 43 Dann werden die Gerechten im Reich
ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
Die Gleichnisse vom Schatz und von der Perle Das Gleichnis vom Fischnetz Abschluss der Rede |
||