Mit Gott erlebt


Gott ist real und es ist sein Wille, dass es uns gut geht. Er freut sich, wenn wir ihn in unser Leben einladen und um seine Hilfe bitten. Dort, wo wir nicht weiter kommen und keinen Ausweg sehen, hat er noch immer Lösungen, die uns zum Staunen bringen. Lesen Sie hier einige Berichte des Eingreifens Gottes, die ihm die Ehre geben.


Ich war seit Jahren auf der Suche, denn ich spürte, da muss es mehr geben. Immer nur der Alltagsstress mit kurzweiligen Ablenkungen, die einem als „Leben“ vorgetäuscht werden, konnte nicht alles gewesen sein.
Durch eine Fülle von Problemen, die wie eine Schlinge meinen Hals immer mehr zuschnürten, kam ich an einem Punkt, wo ich am Ende meiner Kräfte war. Ich konnte nicht mehr und es gab für mich keinen Anhaltspunkt, wie ich aus dieser Situation herausfinden könnte. Es war so schwer, dass ich sogar jede ärztliche Behandlung nach einem ärztlichen Befund ablehnte, weil ich mit dem Leben abgeschlossen hatte. Ich wollte nicht mehr Leben.
Durch einen Freund wurde ich auf das Christus Centrum aufmerksam gemacht. Als ich total verzweifelt war, ging ich am Sonntagvormittag um kurz vor zehn Uhr in die Stadt und kam am Christus Centrum vorbei und ging hinein.
Ich war etwas verwundert, über die Art des Gottesdienstes, aber ich war vollkommen fertig mit der Welt und setzte mich einfach nur in die Reihen.
Da ich mir angewöhnt habe, immer erst etwas zu bewerten, wenn ich es genügend geprüft habe, horchte ich mir erst einmal die Predigt an, die mich mitten ins Herz getroffen hat. Ich hörte zum ersten Mal in meinem Leben etwas vom „Vollen Evangelium“ und dass es einen Unterschied zwischen Glauben und Religiosität gibt. Als ich eine Woche später wieder ins Christus Centum ging, sagte die Pastorin am Ende des Gottesdienstes, wer jetzt ganze Sache mit Gott machen möchte soll ans Kreuz kommen. Wie ein Magnet wurde ich davon angezogen und ich übergab Jesus mein Leben, denn ich bemerkte, dass ich es alleine aus eigener Kraft nicht schaffe.
Von diesem Zeitpunkt an änderte sich mein Leben vollkommen. Ich durfte zehn übernatürliche Dinge erleben. Meine Erkrankung ist kein Thema mehr, weil ich erkannt habe, wie Heilung aus dem Glauben heraus geschieht. Ich durfte erkennen, wie Gott arbeitet und dass Jesus Christus keine Fiction sondern Realität ist, wenn man seine Hand nach ihm ausstreckt.
Ich bekam ein neues Leben geschenkt. Aus Dankbarkeit und Freude ist es mir ein Herzenswunsch, Menschen zu dienen, damit auch sie gerettet werden können.

Siegfried Ebenhoch



Mein 40. Geburtstag stand vor der Tür und viele fragten, Silvana, feiern wir rein, machst du was??? Meine finanzielle Situation war sehr angespannt, da war nix mit feiern. Aber meine Freunde bohrten immer wieder, bis ich innerlich richtig sauer wurde. Ich drehte eine große Runde durch den Wald und fing an, Gott so richtig für meine Situation verantwortlich zu machen. Ich wetterte, Du hast mir ein Leben im Überfluss versprochen, Du hast gesagt, wenn ich meinen Zehnten gebe, wird es mir in allen Dingen gut ergehen und jetzt steh ich hier und kann an meinen 40. Geburtstag noch nicht mal Gäste einladen ... aber der Herr war geduldig und hat mich ausschimpfen lassen. Als ich gerade fertig war, rief meine Freundin an, die mir mitteilte, dass sie noch kein Geschenk für mich hätte und gerne möchte, dass ich jetzt Freunde einlade. Sie würde dann mit mir einkaufen fahren und das Essen und die Getränke bezahlen. Als ich auflegte, war ich beschämt, dass ich Gott nicht vertraut hatte, aber Gott legte noch `ne Schippe drauf und ließ das Handy ein zweites Mal klingeln. Meine andere Freundin aus Wiesbaden war dran. Als ich ihr erklärt hatte, dass ich grad nich so flüssig bin, fand sie das wunderbar und meinte, ich solle heute Abend Freunde ins "Sirius" einladen, sie würde bezahlen. Das wäre dann ihr Geschenk für mich. Gott hatte mir eine Lektion in Vertrauen gegeben und ich wusste, er hört mich und er lässt mich nicht im Stich! Niemals!

Silvana Menegatti-Lind



Die letzten Jahre waren sehr schwierig für mich. Burn-out, psychische Probleme… aber 2008 Jahr ging es Stück für Stück aufwärts. Gott hat durch verschiedene Begegnungen und Erlebnisse ein Puzzleteil zum anderen gefügt. Die Krönung des Ganzen war Anfang November das „Begegnungswochende mit Gott“, das vom CCLM angeboten wird. Der Prozess, durch den Gott mich in den letzten 4 Jahren geführt hat, kam hier zu einem Abschluss. Ich weiß jetzt, wer ich bin in Christus! Und ich werde nicht mehr von abschwellenden Nasensprays abhängig sein – das war ich ca. 26 Jahre lang, d.h. wenn ich nicht alle paar Stunden sprühte, verstopfte meine Nase so sehr, dass ich kaum Luft bekam. Als auf dem BeWo aufgerufen wurde, sich von Abhängigkeiten zu trennen, blieb ich zunächst auf meinem Platz, denn ich war ja nicht abhängig von Alkohol oder Schokolade usw. Mein Fall war ja „medizinisch“. Dann fiel mir auf, dass ich selbst immer sagte: „Ich bin abhängig vom Nasenspray.“ Also ging ich doch zum Gebet. Nach einem kleinen Rückschlag bekannte ich am nächsten Tag vor allen Teilnehmern, dass ich geheilt sei, auch wenn es sich noch nicht ganz danach anfühlte. Und jetzt, fast einen Monat später, weiß ich, ich bin geheilt! Ich brauche kein Nasenspray mehr! Preis sei Gott dafür!

Kirsten Schreier






Nachdem ich schon rund neun Monate massive Probleme mit meiner Kopfhaut hatte, bat ich im Christus Centrum um Gebet, obwohl ich erst dachte, dass ich wegen so etwas nicht mit mir beten lassen sollte, da es sicher Menschen gab, deren körperliche Probleme größer waren. Dann entschied ich mich aber doch dazu. Schließlich hat Gott ja keine Kapazitätsprobleme. Die Frau, die mit mir betete, bat Gott, dass sämtliche Symptome dieser Erkrankung bis morgen früh verschwinden sollen. Sonntag Morgen stand ich dann unter der Dusche. Mir graute es schon vor dem Haare waschen, denn das tat mir die letzten Monate schon richtig weh. Dann seifte ich meine Kopfhaut ein und bemerkte, dass nichts mehr weh tat. Sämtliche Pickel und Pustel waren verschwunden und blieben es auch bis heute. Aus Dankbarkeit flossen Tränen. Ich weiß jetzt umso mehr, dass ich Gott wichtig bin und er auch die kleinen Dinge meines Lebens sieht und heilt. Ehre sei Gott.

Sonja Brunkal