Mit Gott erlebt


Gott ist real und es ist sein Wille, dass es uns gut geht. Er freut sich, wenn wir ihn in unser Leben einladen und um seine Hilfe bitten. Dort, wo wir nicht weiter kommen und keinen Ausweg sehen, hat er noch immer Lösungen, die uns zum Staunen bringen. Lesen Sie hier einige Berichte des Eingreifens Gottes, die ihm die Ehre geben.


Mein 40. Geburtstag stand vor der Tür und viele fragten, Silvana, feiern wir rein, machst du was??? Meine finanzielle Situation war sehr angespannt, da war nix mit feiern. Aber meine Freunde bohrten immer wieder, bis ich innerlich richtig sauer wurde. Ich drehte eine große Runde durch den Wald und fing an, Gott so richtig für meine Situation verantwortlich zu machen. Ich wetterte, Du hast mir ein Leben im Überfluss versprochen, Du hast gesagt, wenn ich meinen Zehnten gebe, wird es mir in allen Dingen gut ergehen und jetzt steh ich hier und kann an meinen 40. Geburtstag noch nicht mal Gäste einladen ... aber der Herr war geduldig und hat mich ausschimpfen lassen. Als ich gerade fertig war, rief meine Freundin an, die mir mitteilte, dass sie noch kein Geschenk für mich hätte und gerne möchte, dass ich jetzt Freunde einlade. Sie würde dann mit mir einkaufen fahren und das Essen und die Getränke bezahlen. Als ich auflegte, war ich beschämt, dass ich Gott nicht vertraut hatte, aber Gott legte noch `ne Schippe drauf und ließ das Handy ein zweites Mal klingeln. Meine andere Freundin aus Wiesbaden war dran. Als ich ihr erklärt hatte, dass ich grad nich so flüssig bin, fand sie das wunderbar und meinte, ich solle heute Abend Freunde ins "Sirius" einladen, sie würde bezahlen. Das wäre dann ihr Geschenk für mich. Gott hatte mir eine Lektion in Vertrauen gegeben und ich wusste, er hört mich und er lässt mich nicht im Stich! Niemals!

Silvana Menegatti-Lind



Die letzten Jahre waren sehr schwierig für mich. Burn-out, psychische Probleme… aber 2008 Jahr ging es Stück für Stück aufwärts. Gott hat durch verschiedene Begegnungen und Erlebnisse ein Puzzleteil zum anderen gefügt. Die Krönung des Ganzen war Anfang November das „Begegnungswochende mit Gott“, das vom CCLM angeboten wird. Der Prozess, durch den Gott mich in den letzten 4 Jahren geführt hat, kam hier zu einem Abschluss. Ich weiß jetzt, wer ich bin in Christus! Und ich werde nicht mehr von abschwellenden Nasensprays abhängig sein – das war ich ca. 26 Jahre lang, d.h. wenn ich nicht alle paar Stunden sprühte, verstopfte meine Nase so sehr, dass ich kaum Luft bekam. Als auf dem BeWo aufgerufen wurde, sich von Abhängigkeiten zu trennen, blieb ich zunächst auf meinem Platz, denn ich war ja nicht abhängig von Alkohol oder Schokolade usw. Mein Fall war ja „medizinisch“. Dann fiel mir auf, dass ich selbst immer sagte: „Ich bin abhängig vom Nasenspray.“ Also ging ich doch zum Gebet. Nach einem kleinen Rückschlag bekannte ich am nächsten Tag vor allen Teilnehmern, dass ich geheilt sei, auch wenn es sich noch nicht ganz danach anfühlte. Und jetzt, fast einen Monat später, weiß ich, ich bin geheilt! Ich brauche kein Nasenspray mehr! Preis sei Gott dafür!

Kirsten Schreier





Am Samstag den 09. August letzten Jahres bekam ich gegen Mittag starke Schwindelanfälle, die allgemeinem Schwächegefühl, leichter Übelkeit, Bauchschmerzen und Kribbeln in allen Extremitäten einhergingen. Wenn ich ein paar Schritte gehen wollte, musste ich mich wegen der Schwäche und dem Schwindelgefühl sofort wieder hinlegen bzw. setzen. Das ganze steigerte sich bis zum Sonntagabend sogar noch. Zusätzlich zu den genannten Symptomen kam auch noch ein extremer Kopfschmerz dazu. Mein körperliches Befinden war so schlimm, dass ich mich an diesem Abend vor Schmerzen auf unserer Couch krümmte und dass meine Frau Roksana sogar den Notarzt rufen wollte. Als letzte Möglichkeit bevor ich dem zustimmte, ließ ich unseren Pastor von meiner Frau anrufen, der dann am Telefon mit mir betete. Wirklich beeindruckend ist, dass nur 10 Minuten nach dem Gebet alle Symptome vollständig verschwunden waren! Es ging mir wieder super gut und ist auch so geblieben. Jesus ist der bessere Notarzt!

Jörg Schwalbach








Als Kind erlebte ich geistig-seelischen und sexuellen Missbrauch, wofür weder meine Eltern noch Menschen aus meinem damaligen Umfeld verantwortlich sind. Erst in meinem 33. Lebensjahr konnte ich mich dieser Vergangenheit stellen. Therapien folgten für ca. 12 Monate. Danach wusste ich, keine Therapie der Welt konnte mir helfen. Ich bat JESUS, mir den Weg zur Heilung zu zeigen. Er führte mich über meine Arbeit ins Christus Centrum Limburg. Dort traf ich Menschen, die durch ihre Echtheit und Liebe mein Vertrauen gewannen. Nach ca. einem Jahr war mein Vertrauen groß genug, mich meiner „Zell-Mama“ und später auch den Pastoren Iris und Bernd C. Trümper anzuvertrauen. Durch diese wundervollen Menschen erfuhr ich echte Hilfe und Heilung. GOTT schenkte mir ein neues Herz. Die unendlich, tiefe Traurigkeit ist völlig weg und musste einer tiefen, echten Freude weichen. Gott schenkte mir die Fähigkeit, wieder Liebe empfangen zu können und nahm den Mantel der Kälte, der mich mehr als drei Jahrzehnte umgab, für immer von mir. Mein großer Dank gilt dem VATER im Himmel, SEINEM SOHN Jesus Christus und dem HEILIGEN GEIST. Dieser dreifältige Gott zeigt sich auch heute noch durch Menschen, die ihm dienen, und vollbringt durch sie Wunder. Aus ganzem Herzen danke ich dafür, denn nur durch sie konnte GOTT mich heilen. Ehre sei Gott!

Margit Malik



Nachdem ich schon rund neun Monate massive Probleme mit meiner Kopfhaut hatte, bat ich im Christus Centrum um Gebet, obwohl ich erst dachte, dass ich wegen so etwas nicht mit mir beten lassen sollte, da es sicher Menschen gab, deren körperliche Probleme größer waren. Dann entschied ich mich aber doch dazu. Schließlich hat Gott ja keine Kapazitätsprobleme. Die Frau, die mit mir betete, bat Gott, dass sämtliche Symptome dieser Erkrankung bis morgen früh verschwinden sollen. Sonntag Morgen stand ich dann unter der Dusche. Mir graute es schon vor dem Haare waschen, denn das tat mir die letzten Monate schon richtig weh. Dann seifte ich meine Kopfhaut ein und bemerkte, dass nichts mehr weh tat. Sämtliche Pickel und Pustel waren verschwunden und blieben es auch bis heute. Aus Dankbarkeit flossen Tränen. Ich weiß jetzt umso mehr, dass ich Gott wichtig bin und er auch die kleinen Dinge meines Lebens sieht und heilt. Ehre sei Gott.

Sonja Brunkal









Bei meinem sechsjährigen Sohn
Simon waren beide Hoden bis vor kurzem weder sicht- noch tastbar. Wir ließen mit ihm im Christus Centrum beten und Gott berührte meinen Jungen. Beide Hoden sind jetzt da, wo sie hingehören und der Urologe, den wir danach besuchten, bestätigte, dass jetzt alles normal und richtig sei. Danke Gott! Doch da gab es noch etwas. Simons Herz schlug vor einem Jahr etwa 40.000 Schläge zusätzlich am Tag, was etwa dem Doppelten entspricht, was normal ist. Die Ärzte in Gießen verschrieben ein Medikament, das jedoch keine Wirkung zeigte. Dann stellten sie auf ein anderes Medikament um. Dadurch wurde die Zahl der Herzschläge auf nur noch 2.000 zusätzliche verringert. Diese waren aber ganz untypisch und das Problem so nicht behoben. Bevor wir wieder zum Arzt nach Gießen fuhren, besuchten wir Heilungsgottesdienste. Der dritte war im Christus Centrum Limburg, wo unter Auflegung der Hände mit meinem Sohn gebetet wurde. Simon wurde in dieser Gebetszeit zugesprochen: „Es kommt alles in die göttliche Ordnung.“ Dann sollte Simon sagen: „Jesus ist mein Superstar!“ Das hat er getan. Das Ergebnis des Langzeit-EKG war: Nur noch 70 leichte Zusatzschläge.
Es ist genau so gekommen, wie im Gebet gesagt: Simon wurde durch seinen Superstar Jesus geheilt. Wir sind so dankbar. Unser Vertrauen ist beim Herrn, der alles vollbringen und bewirken kann. Er hat alles in der Hand!

Manuela & Simon Lieber



Bevor ich ins CCLM kam war sehr viel Unruhe in mir.
Ich litt sehr unter alten Verletzungen in der Seele, Versagens- und Existenzängsten. Diese machten sich in meinem Hautbild bemerkbar: Ich hatte starke Neurodermitis. Seit ich in unsere Gemeinde gehe, konnte ich nach und nach Teile der schweren Last, die ich so viele Jahre mit mir trug an den Herrn „abgeben“.
Besondere Heilung empfing ich bei dem letzten „Begegnung-mit-Gott-Wochenende“ (Bewo) des Christus Centrums. Dort war Gottes Gegenwart sehr erfahrbar in mir. Es wurde mir eine riesengroße Last genommen. Ich empfand es wie eine neue Chance im Leben. Ich bin so dankbar für dieses BeWo und dankbar für die Leiter, die mich/uns so liebevoll betreut und geleitet haben ... Auch durch sie sehe ich, wie Gott arbeitet und wirkt. Unsere Gemeinde ist nicht nur ein Ort, an dem man Gottes Wort hören kann, sondern viiiiiel mehr!!!
Das Christus Centrum ist für mich auch ein Heilungs-Centrum. Ich arbeitete viele Jahre als Personenschützer, Detektiv und Türsteher und ging dabei Gott sei Dank nie zu Boden. Doch bei dem letzten Heilungsgottesdienst ließ ich für mich beten und mir Hände auflegen. Da passierte es: Ich wurde von der Liebe meines himmlischen Vaters so erwischt, dass es mich einfach umgehauen hat. Sollte ich jemals an solchen übernatürlichen Heilungen gezweifelt haben, so weiß ich es jetzt besser!! Ich bin soooo dankbar für das, was der Herr für mich getan hat und dass ich den Weg zu ihm gefunden habe. Mir fehlen die Worte, das zu beschreiben. Ich wünsche mir, das Gott mich fähig macht, andere Menschen zu erreichen, damit auch sie diesen wundervollen Gott persönlich kennenlernen, gerettet und geheilt werden.

Jens Pfeiffer